Frauenfußball in Charlottenburg

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Saisonstart

Die ersten zwei Saisonspiele sind schon wieder gespielt und wir sind mit gemischten Gefühlen gestartet. Unser erstes Spiel gegen Aufsteiger Hellersdorf konnten wir souverän mit einer tollen Leistung 4:1 gewinnen. Das zweite Spiel gegen Internationale haben wir nach einer guten Leistung in der ersten Hälfte, leider in der zweiten Halbzeit deutlich mit 3:0 verloren. Für uns geht es erst in 2 Wochen mit Spielen weiter, sodass wir unser Training nutzen werden, um unser Angriffsspiel weiter zu verbessern.

3. Punktspiel Berliner TSC

Am gestrigen Sonntag reisten wir zum Berliner TSC, der letztes Jahr gegen den Abstieg spielen  und in der aktuellen Saison einen guten Start hinlegte. Wir wussten also, dass es ein schwieriges Spiel werden würde.  Die Partie begann temporeich und wurde von den Gastgebern bestimmt. Wir hatten das eine oder andere Mal unsere Schwierigkeiten, die Gegnerinnen in Schach zu halten. Der Berliner TSC war spritziger, gedankenschneller und einfach immer ein Ticken eher am Ball, so dass es in der Luft lag, wann sie einnetzten.  Schwupps, stand es 1:0 – unglücklicherweise durch uns selbst. Doch dieses Eigentor gab uns Auftrieb und plötzlich zeigten wir, dass wir ebenso Fußball spielen konnten und belohnten uns kurze Zeit später mit dem Ausgleich. Endlich ein Treffer!!!! Doch dann wieder: [“ Der Berliner TSC war spritziger, gedankenschneller und einfach immer ein Ticken eher am Ball, so dass es in der Luft lag, wann sie einnetzten.“] . Der TSC ging wieder in Führung, leider hatten wir auch bei diesem Gegentreffer unsere Finger ÄHHH Füße im Spiel und leiteten durch einen Fehler den Treffer ein. Da aller guten Dinge bekanntlich drei sind, wollten wir es uns nicht nehmen lassen, auch beim dritten Treffer eine entscheidende Rolle zu spielen. Manno…mit einem 3:1 geht es in die Halbzeit. Kurzes Durchschnaufen und gegenseitiges Motivieren stärkte uns für die zweiten 30 Minuten. Siehe da, stehen wir dem Berliner TSC auf die Füße, behindern wir sie beim Spielaufbau und stehen kompakt auf dem Feld, klappt es, dass wir dem TSC die Zügel aus der Hand nehmen und selbst den Druck erhöhen. Doch ein weiterer Treffer sollte uns verwehrt bleiben. Doch die Kräfte für das Gegenhalten unserseits sollten nicht bis zum Ende reichen. Wer aufmerksam gelesen hat, weiss was jetzt kommt,  auch Treffer vier und fünf verbuchen wir als „eigene Dummheit“.  So endete die Partie schließlich 5:1 für den Berliner TSC.

Nach drei Spielen gibt es noch keinen Grund den Kopf in den Sand zu setzen, dennoch sollte jeder spätestens seit gestern bewusst sein, dass diese Saison eine merklich schwere wird. Lange jammern bringt dennoch nichts, denn morgen Abend un 20:00 Uhr zuhause bestreiten wir unserer erstes Pokalspiel gegen den Empor Hohenschönhausen! Seid dabei und feuert uns an!

 

#einefueralleallefuereine PA1

Hohenschönhausen – CSV

Wir wollen uns natürlich nicht komplett in die Sommerpause verabschieden ohne einen letzten Bericht der Saison 15/16.
Am letzten Spieltag „reisten“ wir nach Hohenschönhausen. Glücklicherweise waren wir in Voll-Besetzung- naja fast. Eine Spielerin mussten wir leider krankheitsbedingt zuhause lassen.
Mit dem Anpfiff waren wir von der ersten Minuten voll anwesend und zogen das Spiel an uns. Die ersten 30 Minuten gehörten uns! Wenn wir doch mehr solche Spiele gehabt hätten… hoffentlich bekommen unsere Anhänger in der neuen Saison viele tolle Spiele zu sehen. Wir gingen mit einem 3:0 in die Pause. Mit breiter Brust gingen wir in die zweite Häfte. Auch wenn wir führten, so wussten wir um die Spielstärke des BW Hohenschönhausen; wir durften nicht aufhören guten Fußball zu spielen. Doch wir nahmen uns leider etwas zurück und ließen die Gastgeber mehr kommen, sodass sie verkürzten. Wir antworteten zum Glück mit einem vierten Treffer und machten den Sack zu. Wir beenden die Saison mit einem 4:1 Sieg und dem sechsten Platz.

An dieser Stelle vielen Dank an alle, die uns unterstützen und stets treu folgen. Leider mussten wir uns schon während der Saison und nun auch am Ende von lieben Olympianern verabschieden. Wir wünschen euch alles Gute und Liebe! Wir werden euch vermissen, #2, #10 und #19! Gleichzeitig möchten wir uns auch bei unserem Co- Trainer für seine Zeit bei uns bedanken und bedauern es, dass er uns auch verlässt. Aber wo eine Tür zu geht, da öffnet sich eine andere, daher möchten wir nochmals unsere neue #3 willkommen heißen.

Der CSV Olympia sagt auf Wiedersehen und genießt jetzt die Sommerpause und verfolgt fleißig die EM! Am 26.7. melden wir uns zurück und greifen neu an.

#einefueralleallefuereine

CSV – Internationale

Der Sommer rückt näher. Viele gehen ein Eis essen, manche fahren zum See und
wieder andere liegen einfach nur im Park und lassen sich den Pelz bräunen. Und
wir? Wir spielen natürlich Fußball! Letzten Sonntag hatten wir Fc Internationale
II zu Gast. Bei gefühlten 40°C bestritten wir unser letztes Heimspiel und unser
vorletztes Punktspiel der akutellen Saison 15/16. Der Kunstrasen wurde
gesprengt, Wassereimer verteilt und die Köpfe wurden bedeckt, trotzdem die
Partie war vergleichsweise recht langsam und mega anstrengend. Vieles spielte
sich, um den gedachten Mittelkreis ab oder die Torhüter schossen sich den Ball
hin und her- hauptsache die Zeit würde bald vorbei sein. Ich überteibe ein
wenig. Sicherlich wollte keines der beiden Teams mit einem Punkt zufrieden sein,
natürlich wollten beide gewinnen. So gab es auch die eine oder andere Torchance-
auf beiden Seiten. Wobei man feststellen musste, dass Inter mehr auf unser Tor
drängte und wir lediglich per Konter etwas nach vorne drückten. Aber auf beiden
Seiten versagten die Kräfte doch beim Abschluss. Gut für uns, da wir zeitweise
etwas wackelten in der Defensive.
Das Spiel endete torlos und irgendwie freuten wir uns doch über den Punkt. Ein
Punkt war übrigens Tagesprogramm, wenn man sich die weiteren Spiele von Sonntag
anschaut. Ja, man kann sich freuen, dass bald Sommerpause ist und wir
sonntags auch ein Eis essen gehen, zum See fahren oder doch einfach nur im Park
neben an liegen können!
Dieses Wochenende ist spielfrei für uns. Am 5.6. sind wir dann zu Gast bei BW
Hohenschönhausen.
#einefueralleallefuereine PA1

CSV -Adler

Am Dienstag den 03. Mai gastierte der SV Adler Berlin bei uns. Wir haben uns für die letzten Spiele ein klares Ziel gesetzt was wir unbedingt erreichen wollten, dass genaue Ziel kann auf Grund der Geheimhaltungsklausel nicht veröffentlicht werden ;-).
Wieder Mal waren es die ersten Minuten die wir verschlafen haben. Eine Adler-Stürmerin manövrierte sich gut durch unsere Abwehr kam zum Schuss, dieser wurde im ersten Moment geklärt, kam jedoch wie ein Bumerang zurück zur Stürmerin, die den Ball jetzt mit vollen Körpereinsatz im Tor versenkte.
Okay 0:1 – noch ist alles offen.
Wir griffen gut an, verloren jedoch im 1 vs. 1 meist den Ball. Adler nutze das immer schnell für einen Konter. Wir konnten diesen zur Ecke klären, waren jedoch bei der Ecke nicht nah genug an unseren Gegenspielerinnern, sodass auch diese Torchance von Adler genutzt wurde, 0:2. Jetzt muss was passieren, dachten wir uns alle. Jeder gute Angriff von uns wurde von den Mitspielerinnen und Fans von draußen bejubelt und Mut zugerufen. „Weiter so“ und „ihr schafft das“ hallte von der Seitenlinie rein. Und endlich schafften wir es, liefen auf der rechten Seite fast die Linie lang, zogen nach innen und trafen die äußerste Ecke vom Tor. Mit dem 1:2 gingen wir in die Halbzeit.
Wir stellten minimal um und schworen uns ein, dass wir das Spiel noch drehen wollen. Energisch versuchten wir vorne wieder den Ball zu versenken, leider vielleicht zu energisch. Unseren missglückten Torschuss nutzte Adler wieder für einen Konter. Schön die Außenlinie lang bis die Spielerin in der Mitte frei war, Pass zu ihr und sie musste nur den Fuß hinhalten. 1:3.
Und was nun?! Man schießt wie blöde auf das gegnerische Tor und er geht nicht rein, Adler hat eine gute Chance und nutzt diese… Tja, weiter machen war angesagt. Und zum Glück wurden wir belohnt. Wir tricksten eine Abwehrspielerin aus, dann die nächste, schauten kurz hoch und versenkten den Ball im Netz. 2:3 und „wir haben noch ganz viel Zeit“ brüllte unser Co-Trainer von außen. Wir stürmten und schossen aus allen Richtungen, doch meist in die Hände der Torfrau, über das Tor oder daneben. Adler musste in der zweiten Hälfte ganz schön schwitzen und kam aus dem verteidigen gar nicht mehr raus und dann kam leider der Schlusspfiff, Endstand 2:3.
Wir haben verloren und keine 3 Punkte mitgenommen, aber trotzdem hat uns das spielen miteinander, der Kampfgeist, das Gefühl das jede für die andere mitkämpft, Spaß gemacht und das macht uns als Team aus.
#einefüralleundallefüreine
#7

Hertha – CSV

Nach der aufsteigenden Formkurve in der Rückrunde setzte es am Freitag beim 8:0 gegen Hertha einen herben Dämpfer.
Viel zu schnell lagen wir 2:0 zurück, Hertha hatte unsere Unsortiertheit am Anfang gnadenlos ausgenutzt. Hertha war das ganze Spiel über lauffreudiger, passsicherer und spielt in der derzeitigen Verfassung eine Liga höher – und das ohne Auswechselspielerinnen. Der Schiedsrichter erfreute die Zuschauer mit insgesamt 3 Elfmetern gegen uns, über deren Berechtigung (angeschossener angelegter Handelfmeter, nicht existentes Handspiel, geräuschvoller Tritt in die Hacken) sich natürlich vortrefflich streiten lässt. Unsere Umstellung nach den Gegentreffern fruchteten leider nicht, Hertha legte in der 2. Halbzeit noch 5 Tore nach. Das Ergebnis tut in dieser Höhe natürlich weh, zumal unser bisher schon nicht so ansehnliches Torverhältnis nun endgültig ruiniert ist. Wir empfehlen überigens Gallo Family Grenache Rosé, Jahrgang 2013, als Niederlagen-Wein. Danach ist alles nur noch halb so schlimm, und nach dem Wochenende nur ein Viertel so schlimm. Gekämpft haben wir jedenfalls bis zum Schluss. Den Frust wird nun also der SV Adler am 3. Mai abbekommen, der um 20 Uhr bei uns auf dem Platz gastiert. Hoffen wir, dass der Knoten platzt und wir die 3 Punkte in Westend behalten werden.

DFC – CSV

Letzten Samstag ging es nach Kreuzberg. Die Mädels des DFC hatten uns im
Hinspiel einen Punkt abgeknüpft, diesmal wollten wir drei Punkte mitnehmen und
auch unsere schlechte Auswärtsbilanz aufbessern.
Knapp besetzt ging es in die Partie, die wir von Anfang an doch in der Hand
hielten. Dennoch waren wir weniger energisch als in den letzten Spielen und
passten uns teils dem Niveau der Kreuzberger an. Der Unterschied aber war, dass
wir drückten, wo es nur möglich war; die Torhüterin hatte eine gute Tagesform
und machte uns das Leben schwer. Irgendwann gelang uns der Führungstreffer, doch
trotzdem wirkten wir nervös und angespannt. Pause.
Aufgrund eines Ausfalls im Offensivbereich, mussten wir umstellen. Nun konnte
sich keiner eine Pause gönnen. Puuuh. Wir wurden nicht wirklich entspannter und
wirkten weiterhin verkrampft. Positiv hervorzuheben ist, dass wir uns dennoch
einige Torchancen erspielten, aber wie gesagt die Torhüterin stand im Weg.
Am Ende hieß es 1:0 für uns. Kein besonders gutes Spiel von uns, aber trotzdem
haben wir uns diese drei Punkte erarbeitet und somit verdient gewonnen.

Am Ende des Spiels haben wir von den Gastgeberinnen eine neue Kapitänsbinde geschenkt
bekommen ( Aufdruck : Kapitänin.) Den Fußball ist nicht mehr Männersache! Danke, Mädels.

Nach dem Spiel gönnten wir uns einen Absacker im Bärenstübl der Familie
Backstein. 35 jähriges Jubiläum wurde gefeiert. Das Bärenstübl findet ihr in der
Guerickestr. 28 in Charlottenburg. Kommt vorbei und lernt Familie Backstein
persönlich kennen. 🙂

#einefueralleallefuereine PA1

CSV – 1.FC Berlin

Am Sonntag gastierte der 1. FC Berlin 06 bei uns am Spandauer Damm. Das Hinspiel
ging – aus unserer Sicht- in die Hose. Eine Revanche stand also an. Betrachter
der Heim- und Auswärtstabellen freuten sich auf eine spannende Partie; die Gäste
standen auswärts auf dem dritten Platz und wir waren ebenso auf dem dritten
Platz zu finden, aber eben in der Heimkurve. Irgendwie witzig!

Das Spiel begann pünktlich um 12:15 Uhr. Unsereins, gekleidet in orangen
Leibchen, fand gut in die Partie. Wir wussten aus dem Hinspiel um die
spielstarke gegnerische Mannschaft und wollten uns daher keine Blöße geben und
zeigten, dass wir ebenso Fußball spielen können. Wir störten den 1. FC Berlin,
wo es nur ging und unterbrachen jeglichen Fluss der Gäste. Gleichzeitig spielten
wir munter nach vorne und erspielten die eine oder andere Chance. Aber der
Aufsteiger, der teils doch wendiger und flinker war als wir, nutzte einen
Dämmerschlaf von uns und schoss eiskalt ins lange Eck. Verdammt! Würden wir nun
einbrechen? Drohte uns was Schlimmes?
Weitermachen! Köpfe oben behalten. Weitermachen! Köpfe oben halten! Diese
Aussagen flogen über den Platz. Wir machten weiter. Wir hielten die Köpfe hoch,
so dass wir uns vor Pausenpfiff mit dem Ausgleichstreffer belohnten.
Das Spiel war sowas von offen und beide Mannschaften hatten es selbst in der
Hand, das Spiel für sich zu entscheiden. Die zweite Hälfte wurde körperlich
härter, da beide Seiten sich nicht mit einem Punkt zufrieden geben wollten. Der
Verlauf ähnelte den ersten dreißig Minuten, wobei wir uns doch mehr Chancen
herausspielten.

Zum Ende hin wurde es auf dem Platz nochmal unruhig, da sich die gegnerische
Kapitänin in einem Zweikampf verletzte. Wir wünschen schnelle Genesung!
Jetzt nahm das Spiel nochmal Fahrt auf. Eine Herzklopf-Schlussphase begann. Kurz
vor Ende der Partie gelang uns der Führungstreffer! Jetzt hieß es Ruhe bewahren
und hoffen, dass die letzten Minuten schnell vorübergehen. Dann war es soweit –
Abpfiff!!!

Es gelang, uns das Spiel zu drehen. Es gelang uns, das Hinrundenspiel vergessen
zu machen und es gelang uns, die Heimstärke beizubehalten! Sehr gut, Mädels!

#einefueralleallefuereine PA1

Hansa – CSV

Da flogen am Schluss ein paar Gegenstände vor Wut herum… da hat man ein paar Minuten nicht aufgepasst und verliert ein Spiel, dass man hätte gewinnen sollen oder allerwenigstens mit Punkteteilung vom Platz gehen müssen.

Aber ganz von vorne… Am Samstag traten wir in knapper Besetzung in Hansas Wrangelritze an und freuten uns über unerwartete Hilfe einer lang nicht mehr gesehenen Spielerin 🙂 Trotz der eigentlich nicht vorhandenen Wechselmöglichkeiten spielten wir auf volle Attacke und trafen Pfosten, Latte und die Handschuhe der Torhüterin, also eigentlich alles außer dem Tornetz von innen. Die Mäuse wollten wohl an diesem Tag gemolken und die Haare gerauft werden. In der zweiten Halbzeit war der Plan, noch eine Schippe drauflegen. Leider trat kurz nach dem Seitenwechsel eine Hanseatin zu einem tollen Sololauf an und schob in Messi-Manier zum 1:0 ein. Der Gegentreffer traf uns unerwartet wie ein kalter Waschlappen ins Gesicht, denn bis dato hatten wir hinten nichts anbrennen lassen. Bevor wir uns wieder erholt hatten, brach uns Hansa eine Minute später mit dem 2:0 moralisch das Genick. Natürlich gibt man erst mit dem Schlusspfiff auf, aber unsere Aktionen nach vorne waren nicht mehr so zwingend, und die Erschöpfung minderte dann allmählich die Laufleistung, während Hansa mit der komfortablen Führung befreit aufspielen konnte. Nach dem Spiel waren alle Spielerinnen wie Flasche leer. Hansa, wenn wir das nächste Mal gegen euch verlieren, dann wandeln wir den CSV Olympia in eine Charlottenburger Investorengruppe um, rücken samt Stararchitekt und Luxusbebauungsplan an und machen eure schlimmsten Aprilscherze war! Muharhar! 🙂
Fazit des Trainers war jedenfalls: „Alles gegeben, super gespielt, leider nix gewonnen“, hoffentlich lässt sich der Ärger darüber dann gegen den 1. FC Berlin positiv in Tore kanalisieren.
Also, nächsten Sonntag gibt es wieder ein Heimspiel um 12:15, bestes Fußballwetter ist angesagt.

(PS: Dieser Spielbericht spült mindestens 25 Euro ins Phrasenschwein)

TSC – CSV

Es fühlte sich wie der erste Tag nach den Sommerferien an, als die Mannschaft in die Kabine trudelte.
Viele Gesichter haben wir schon lange nicht gesehen und diese sind extra für das Punktspiel angereist, damit
wir nicht in Unterzahl spielen müssen.
Die Taktik war klar, den Trend weiter fortsetzen und die 3 Punkte mitnehmen.

Die erste Halbzeit ging gut los. Beide Mannschaften kämpften hart um den Ball und ließen nicht locker, sodass
wir nach wenigen Minuten einen Freistoß zugesprochen bekamen. Kurz geschaut und eiskalt haben wir den Ball
ins Eck versenkt.
Tja, und dann keine Ahnung was passiert ist, aber anstatt weiter druckvoll zu spielen, weil wir gerade ein Tor gemacht haben,
taten wir das Gegenteil. Der letzte Schritt fehlte, wir standen zu weit weg von der Gegenspielerin, sodass diese in Ruhe passen
konnten und wir hinterher laufen mussten. Die weiteren Torchancen wurden leider nicht genutzt und unsere Defensive
tat alles, dass auch der TSC nicht durch kam.

Wir haben versucht in der Halbzeit kleine, taktische Veränderungen vorzunehmen.
Jedoch haben wir 100%ige liegen gelassen und der Berliner TSC machte weiter Druck. Das Spiel wurde auf beiden
Seiten etwas rauer. Hier noch mal ein dezenter Hinweis an die Spielerin vom Berliner TSC, der meine
Hose so gut gefallen hat, da sie dauernd daran gezogen hat: Wenn du noch interessiert bist, dann
schreibe einfach einen kurzen Kommentar und ich sage dir in welchem Geschäft du sie kaufen kannst. 😉

Der TSC verkürzte auf 1:1 und bei uns schwanden leider die Kräfte. Konterangriffe scheiterten entweder an uns selbst,
an der Abwehr oder der Torfrau. Uns rettete auch ganz klar unser Captain im Tor. Durch diese Spiele kannst du dich auszeichnen.

In der derzeitigen Situation weinen wir nicht den verlorenen Punkten nach, sondern freuen uns, dass wir mit Zusammenhalt
und Kampfgeist den einen Punkt mitgenommen haben.
Allen Verletzten auf diesem Wege noch mal gute Besserung und vielen Dank an diejenigen die am Sonntag eingesprungen
sind und hoffentlich auch bald wieder mit dabei sind!

#7