Frauenfußball in Charlottenburg

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4. Punktspiel TEBE

Letzten Sonntag stand ein Charlottenburger Derby an: Tennis Borussia Berlin reiste zu uns an den Spandauer Damm. Auf dem Papier war wohl klar, dass wir keine große Chance hatten und verfolgte man die letzten Spiele von Tebe, so machte das nicht unbedingt mehr Mut. Aber wenn man beinahe ganz unten steht, so kann man nicht tiefer fallen, also gingen wir recht befreit in diese Partie. Kieck einer an, wir hatten das Fußball spielen gar nicht verlernt. Nein, wir konnten Tebe die Stirn bieten. Coole Sache! Doch trotz des Eifers fingen wir uns zwei Tore. Im Vergleich zu den letzten Spielen hingen die Köpfe aber nicht unten, sondern wir spielten munter weiter drauf los und belohnten uns mit dem Anschlusstreffer: 2:1. Hammer! Abschlachten lassen wollten wir uns definitiv nicht. Leider traf Tebe kurz vor der Halbzeit ein drittes Mal.

In der zweiten Halbzeit ließen peu a peu die Kräfte nach und so standen wir nicht mehr ganz so kompakt wie im Vergleich zu ersten Halbzeit. Auch in der zweiten Hälfte fielen drei Tore für die Tebe. Nichts desto trotz hatten auch wir die eine oder andere Chance. Am Ende steht es 6:1 aus Sicht von Tebe. Das Ergebnis allein sieht nicht sehr schön aus, wer das Spiel aber gesehen hat, der weiß, dass wir eine ordentliche Partie abgegeben haben.

Am kommenden Sonntag, den 30.10. 16 geht es zum SC Minerva. Anstoss ist um 14:00Uhr in der Chausseestr. 83. Auf geht´s Olympia, holen wir uns die ersten drei Punkte!

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1. Pokalrunde SG Empor Hohenschönhausen

Am Dienstag traten wir gegen den Bezirksligisten SG Empor Hohenschönhausen zu unserem ersten Pokalspiel an. Der Klassenunterschied war auf dem Feld jedoch nicht zu sehen, es ging heiß und robust hin und her. Empor probierte es mit platzierten Weitschüssen, bei denen uns mal die Latte, mal unsere Torfrau rettete. Bei uns war es leider wieder das gleiche Bild: spielbestimmend, gute Kombinationen von hinten heraus bis vors Tor und dann unsere chronische Abschlussschwäche. Der CSV Chancentod präsentierte sich in Bestform :))

Glücklicherweise fiel das Tor dann in der 2. Halbzeit aus spitzem Winkel. Empor machte noch einmal Druck, über den Ausgleich hätten wir uns dann auch nicht beklagen dürfen. Zum Glück blieb es beim knappen 1:0. Wir freuen uns riesig, eine Runde weiter zu sein. Wenn wir demnächst den Schalter umlegen und mit nur halb so viel Glück im Abschluss belohnt werden wie wir gerade Pech haben, dann können sich alle warm anziehen 🙂
Am Sonntag ist um 12:15 Uhr unser Aufbaugegner TeBe zu Gast, ein Sieg gegen die unerfahrenen Küken der Liga ist natürlich Pflicht für uns 🙂
Unsere Gäste und Ultras sind wie immer herzlich willkommen zum Spektakel.

3. Punktspiel Berliner TSC

Am gestrigen Sonntag reisten wir zum Berliner TSC, der letztes Jahr gegen den Abstieg spielen  und in der aktuellen Saison einen guten Start hinlegte. Wir wussten also, dass es ein schwieriges Spiel werden würde.  Die Partie begann temporeich und wurde von den Gastgebern bestimmt. Wir hatten das eine oder andere Mal unsere Schwierigkeiten, die Gegnerinnen in Schach zu halten. Der Berliner TSC war spritziger, gedankenschneller und einfach immer ein Ticken eher am Ball, so dass es in der Luft lag, wann sie einnetzten.  Schwupps, stand es 1:0 – unglücklicherweise durch uns selbst. Doch dieses Eigentor gab uns Auftrieb und plötzlich zeigten wir, dass wir ebenso Fußball spielen konnten und belohnten uns kurze Zeit später mit dem Ausgleich. Endlich ein Treffer!!!! Doch dann wieder: [“ Der Berliner TSC war spritziger, gedankenschneller und einfach immer ein Ticken eher am Ball, so dass es in der Luft lag, wann sie einnetzten.“] . Der TSC ging wieder in Führung, leider hatten wir auch bei diesem Gegentreffer unsere Finger ÄHHH Füße im Spiel und leiteten durch einen Fehler den Treffer ein. Da aller guten Dinge bekanntlich drei sind, wollten wir es uns nicht nehmen lassen, auch beim dritten Treffer eine entscheidende Rolle zu spielen. Manno…mit einem 3:1 geht es in die Halbzeit. Kurzes Durchschnaufen und gegenseitiges Motivieren stärkte uns für die zweiten 30 Minuten. Siehe da, stehen wir dem Berliner TSC auf die Füße, behindern wir sie beim Spielaufbau und stehen kompakt auf dem Feld, klappt es, dass wir dem TSC die Zügel aus der Hand nehmen und selbst den Druck erhöhen. Doch ein weiterer Treffer sollte uns verwehrt bleiben. Doch die Kräfte für das Gegenhalten unserseits sollten nicht bis zum Ende reichen. Wer aufmerksam gelesen hat, weiss was jetzt kommt,  auch Treffer vier und fünf verbuchen wir als „eigene Dummheit“.  So endete die Partie schließlich 5:1 für den Berliner TSC.

Nach drei Spielen gibt es noch keinen Grund den Kopf in den Sand zu setzen, dennoch sollte jeder spätestens seit gestern bewusst sein, dass diese Saison eine merklich schwere wird. Lange jammern bringt dennoch nichts, denn morgen Abend un 20:00 Uhr zuhause bestreiten wir unserer erstes Pokalspiel gegen den Empor Hohenschönhausen! Seid dabei und feuert uns an!

 

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2. Punktspiel Cimbria Trabzonspor

Unser Spiel gegen Cimbria Trabzonspor fand diese Woche Dienstag  als abendliches Flutlichtspiel statt, so dass glücklicherweise keine Zeit mehr zum Spielbericht schreiben blieb. Ein Spiel, über dass man besser erstmal eine Nacht schläft..
Man kann verlieren, auch 0:4 verlieren, aber das Wie…all die  Tugenden, die wir noch im ersten Spiel und den Testspielen an den Tag gelegt hatten, waren wie weggeblasen. Körpersprache, Giftigkeit im Zweikampf, Cleverness, Spielkontrolle, Kommunikation untereinander… Die Mädels von Trabzon waren immer einen Schritt schneller, einen Ticken agiler, energischer im Zweikampf oder hatten den ein oder anderen Trick auf Lager, den wir noch nicht kannten. Ein Gegentor in der 1. Minute, dass wir letzte Saison leider schon häufiger erleben mussten, brachte uns nicht aus dem Tritt, wir hatten ebenfalls gute Chancen und konnten Trabzons Abwehr ein ums andere Mal aushebeln. Leider schlossen wir zu schwach, hektisch oder ungenau ab oder übersahen die besser postierte Mitspielerin. Das anschließende 2:0 brachte uns auch nicht aus der Fassung, da wir wirklich gute Torchancen hatten. Nach der Pause folgte eine 15minütige Sturmphase, in welcher der Anschlusstreffer in der Luft lag, das Aluminium wurde insgesamt 3x getroffen, hinzu kamen diverse Ecken. Das 3:0 traf uns daher hart, doch spielten wir weiter auf einen Treffer. Leider vergaben wir unsere wirklich guten Chancen teilweise dilettantisch. Das war gestern definitiv kein Verbandsliga-Niveau, das wir präsentierten, in dieser Form sind wir Abstiegskandidat. Der Trend zur Verstärkung der Verbandsliga setzt weiter fort, Cimbria Trabzonspor ist einer der stärksten Aufsteiger der letzten Jahre und wird ganz oben mitspielen, wenn sie konstant diese Leistung zeigen. Wobei wir es ihnen leider auch oft zu leicht gemacht haben. Wir müssen es beim nächsten Spiel gegen den TSC unbedingt besser machen und hellwach sein, zumal der Gegner gerade im Aufwärtstrend liegt.

Noch ein paar Worte zum Aufsteiger, deren Ruf weit voraus eilt: “ Ihr seid eine dufte Truppe. Eine faire Partie. Willkommen in der Verbandsliga. “

Nächstes Spiel: Sonntag, 9.10.16, 15:30 auswärts Paul-Heyse-Sportplatz. Seid dabei und und helft uns die ersten Zähler einzufahren.

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Saisonauftakt 1. Punktspiel 1. FC Berlin

Unser erstes Saisonspiel startete gegen den 1. FC Berlin. Der Aufsteiger hatte sich letztes Jahr- insbesondere in der Hinrunde- gut in der Verbandsliga behauptet, in der letzten Saison standen ein Sieg und eine Niederlage gegen uns zu Buche.
Der neuverlegte Kunstrasen(beach)platz versprühte einen Hauch von Strandbad-Feeling, kommenden Gegnern seien Rasenschuhe dringend empfohlen. Der Ball rollte langsam auf dem kleinen Platz, was für viel Dynamik im Spiel sorgte, denn es lohnte sich, nach jedem Ball zu laufen. Das Spiel war von vielen Angriffen auf beiden Seiten geprägt, mit vielen Zweikämpfen, aber auch Ballverlusten. Beide Teams hatten gute Chancen, aber durch die Kürze des Feldes waren auch die Torfrauen immer gut auf dem Posten und fingen viele Steilpässe ab. Leider gingen unsere Schüsse nicht rein, und plötzlich stand eine FC-Spielerin frei vor unserem Tor…und machte ihn rein. Unsere Antwort waren 40 Minuten druckvolles Spiel, leider reichte es bis zum Abpfiff nicht. Großes Glück hatten wir, als bei einem Schuss an den Innenpfosten der Ball wieder heraussprang, großes Glück hatte auch der FC, als wir einen toll durchgesteckten Pass knapp über die Latte abschlossen.
Insgesamt wäre ein Unentschieden mehr als verdient gewesen, leider hat es nicht sollen sein. Positiv nehmen wir mit, dass wir konstant das Tempo hochhielten, sehr gut kommunizierten und alle bis zum Umfallen kämpften. Ein super Auftaktspiel, das sich absolut nicht wie eine Niederlage anfühlte! Weiterhin auch gute Besserung an FC Berlins Julia, come back stronger 🙂

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Alles auf Anfang- Saison 16/17

Nach langer Abstinenz sind wir nun wieder zurück an Bord. Wir hoffen, ihr seid alle gut durch den Sommer gekommen und freut euch genauso wie wir, dass nun seit knapp zwei Wochen die neue Saison am laufen ist.  Nach einer aufregenden letzten Saison, hoffen wir, dass diese nun ruhiger wird.

Die Verbandsliga kann zwei Neuaufsteiger verbuchen, welche recht vielversprechend scheinen. Wir dürfen gespannt sein. Mehr dazu im Laufe der Saison ;). Fest steht, dass es eine spannende Saison werden wird. Die Zeit wird es zeigen, wo wir uns am Ende wiedersehen.

Wir freuen uns auf eure Unterstützung!

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Hohenschönhausen – CSV

Wir wollen uns natürlich nicht komplett in die Sommerpause verabschieden ohne einen letzten Bericht der Saison 15/16.
Am letzten Spieltag „reisten“ wir nach Hohenschönhausen. Glücklicherweise waren wir in Voll-Besetzung- naja fast. Eine Spielerin mussten wir leider krankheitsbedingt zuhause lassen.
Mit dem Anpfiff waren wir von der ersten Minuten voll anwesend und zogen das Spiel an uns. Die ersten 30 Minuten gehörten uns! Wenn wir doch mehr solche Spiele gehabt hätten… hoffentlich bekommen unsere Anhänger in der neuen Saison viele tolle Spiele zu sehen. Wir gingen mit einem 3:0 in die Pause. Mit breiter Brust gingen wir in die zweite Häfte. Auch wenn wir führten, so wussten wir um die Spielstärke des BW Hohenschönhausen; wir durften nicht aufhören guten Fußball zu spielen. Doch wir nahmen uns leider etwas zurück und ließen die Gastgeber mehr kommen, sodass sie verkürzten. Wir antworteten zum Glück mit einem vierten Treffer und machten den Sack zu. Wir beenden die Saison mit einem 4:1 Sieg und dem sechsten Platz.

An dieser Stelle vielen Dank an alle, die uns unterstützen und stets treu folgen. Leider mussten wir uns schon während der Saison und nun auch am Ende von lieben Olympianern verabschieden. Wir wünschen euch alles Gute und Liebe! Wir werden euch vermissen, #2, #10 und #19! Gleichzeitig möchten wir uns auch bei unserem Co- Trainer für seine Zeit bei uns bedanken und bedauern es, dass er uns auch verlässt. Aber wo eine Tür zu geht, da öffnet sich eine andere, daher möchten wir nochmals unsere neue #3 willkommen heißen.

Der CSV Olympia sagt auf Wiedersehen und genießt jetzt die Sommerpause und verfolgt fleißig die EM! Am 26.7. melden wir uns zurück und greifen neu an.

#einefueralleallefuereine

CSV – Internationale

Der Sommer rückt näher. Viele gehen ein Eis essen, manche fahren zum See und
wieder andere liegen einfach nur im Park und lassen sich den Pelz bräunen. Und
wir? Wir spielen natürlich Fußball! Letzten Sonntag hatten wir Fc Internationale
II zu Gast. Bei gefühlten 40°C bestritten wir unser letztes Heimspiel und unser
vorletztes Punktspiel der akutellen Saison 15/16. Der Kunstrasen wurde
gesprengt, Wassereimer verteilt und die Köpfe wurden bedeckt, trotzdem die
Partie war vergleichsweise recht langsam und mega anstrengend. Vieles spielte
sich, um den gedachten Mittelkreis ab oder die Torhüter schossen sich den Ball
hin und her- hauptsache die Zeit würde bald vorbei sein. Ich überteibe ein
wenig. Sicherlich wollte keines der beiden Teams mit einem Punkt zufrieden sein,
natürlich wollten beide gewinnen. So gab es auch die eine oder andere Torchance-
auf beiden Seiten. Wobei man feststellen musste, dass Inter mehr auf unser Tor
drängte und wir lediglich per Konter etwas nach vorne drückten. Aber auf beiden
Seiten versagten die Kräfte doch beim Abschluss. Gut für uns, da wir zeitweise
etwas wackelten in der Defensive.
Das Spiel endete torlos und irgendwie freuten wir uns doch über den Punkt. Ein
Punkt war übrigens Tagesprogramm, wenn man sich die weiteren Spiele von Sonntag
anschaut. Ja, man kann sich freuen, dass bald Sommerpause ist und wir
sonntags auch ein Eis essen gehen, zum See fahren oder doch einfach nur im Park
neben an liegen können!
Dieses Wochenende ist spielfrei für uns. Am 5.6. sind wir dann zu Gast bei BW
Hohenschönhausen.
#einefueralleallefuereine PA1

CSV -Adler

Am Dienstag den 03. Mai gastierte der SV Adler Berlin bei uns. Wir haben uns für die letzten Spiele ein klares Ziel gesetzt was wir unbedingt erreichen wollten, dass genaue Ziel kann auf Grund der Geheimhaltungsklausel nicht veröffentlicht werden ;-).
Wieder Mal waren es die ersten Minuten die wir verschlafen haben. Eine Adler-Stürmerin manövrierte sich gut durch unsere Abwehr kam zum Schuss, dieser wurde im ersten Moment geklärt, kam jedoch wie ein Bumerang zurück zur Stürmerin, die den Ball jetzt mit vollen Körpereinsatz im Tor versenkte.
Okay 0:1 – noch ist alles offen.
Wir griffen gut an, verloren jedoch im 1 vs. 1 meist den Ball. Adler nutze das immer schnell für einen Konter. Wir konnten diesen zur Ecke klären, waren jedoch bei der Ecke nicht nah genug an unseren Gegenspielerinnern, sodass auch diese Torchance von Adler genutzt wurde, 0:2. Jetzt muss was passieren, dachten wir uns alle. Jeder gute Angriff von uns wurde von den Mitspielerinnen und Fans von draußen bejubelt und Mut zugerufen. „Weiter so“ und „ihr schafft das“ hallte von der Seitenlinie rein. Und endlich schafften wir es, liefen auf der rechten Seite fast die Linie lang, zogen nach innen und trafen die äußerste Ecke vom Tor. Mit dem 1:2 gingen wir in die Halbzeit.
Wir stellten minimal um und schworen uns ein, dass wir das Spiel noch drehen wollen. Energisch versuchten wir vorne wieder den Ball zu versenken, leider vielleicht zu energisch. Unseren missglückten Torschuss nutzte Adler wieder für einen Konter. Schön die Außenlinie lang bis die Spielerin in der Mitte frei war, Pass zu ihr und sie musste nur den Fuß hinhalten. 1:3.
Und was nun?! Man schießt wie blöde auf das gegnerische Tor und er geht nicht rein, Adler hat eine gute Chance und nutzt diese… Tja, weiter machen war angesagt. Und zum Glück wurden wir belohnt. Wir tricksten eine Abwehrspielerin aus, dann die nächste, schauten kurz hoch und versenkten den Ball im Netz. 2:3 und „wir haben noch ganz viel Zeit“ brüllte unser Co-Trainer von außen. Wir stürmten und schossen aus allen Richtungen, doch meist in die Hände der Torfrau, über das Tor oder daneben. Adler musste in der zweiten Hälfte ganz schön schwitzen und kam aus dem verteidigen gar nicht mehr raus und dann kam leider der Schlusspfiff, Endstand 2:3.
Wir haben verloren und keine 3 Punkte mitgenommen, aber trotzdem hat uns das spielen miteinander, der Kampfgeist, das Gefühl das jede für die andere mitkämpft, Spaß gemacht und das macht uns als Team aus.
#einefüralleundallefüreine
#7

Hertha – CSV

Nach der aufsteigenden Formkurve in der Rückrunde setzte es am Freitag beim 8:0 gegen Hertha einen herben Dämpfer.
Viel zu schnell lagen wir 2:0 zurück, Hertha hatte unsere Unsortiertheit am Anfang gnadenlos ausgenutzt. Hertha war das ganze Spiel über lauffreudiger, passsicherer und spielt in der derzeitigen Verfassung eine Liga höher – und das ohne Auswechselspielerinnen. Der Schiedsrichter erfreute die Zuschauer mit insgesamt 3 Elfmetern gegen uns, über deren Berechtigung (angeschossener angelegter Handelfmeter, nicht existentes Handspiel, geräuschvoller Tritt in die Hacken) sich natürlich vortrefflich streiten lässt. Unsere Umstellung nach den Gegentreffern fruchteten leider nicht, Hertha legte in der 2. Halbzeit noch 5 Tore nach. Das Ergebnis tut in dieser Höhe natürlich weh, zumal unser bisher schon nicht so ansehnliches Torverhältnis nun endgültig ruiniert ist. Wir empfehlen überigens Gallo Family Grenache Rosé, Jahrgang 2013, als Niederlagen-Wein. Danach ist alles nur noch halb so schlimm, und nach dem Wochenende nur ein Viertel so schlimm. Gekämpft haben wir jedenfalls bis zum Schluss. Den Frust wird nun also der SV Adler am 3. Mai abbekommen, der um 20 Uhr bei uns auf dem Platz gastiert. Hoffen wir, dass der Knoten platzt und wir die 3 Punkte in Westend behalten werden.